Ich bin Christof. Ein Gestalter der im Raum Braunschweig und Berlin arbeitet.
Ich liebe es, kreative, funktionierende und effiziente Konzepte zu gestalten.
Viel Spaß auf meiner Seite!




Downunder
DOWNUNDER

Musikvideo

Symbiz feat Spoek Mathambo
Down Under [2010]


Musikvideo

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In Zusammenarbeit mit Andreas Melcher und Christian Meyerholz. Musik von Symbiz Sound und Spoek Mathambo.

Ein wichtiger Aspekt bei der Gestaltung des Videos war die Umsetzung der Klangästhetik. Letztere erschien als Mischung von alten und neuen Elementen, die in starkem Kontrast stehen. Der Sound kann als retrofuturistisch bezeichnet werden. Ein weiterer wichtiger Punkt war Spoek als Künstler und als Persönlichkeit. Rein formal betrachtet kann man Spoeks Stil auch als Retrofuturismus bezeichnen. Er mischt vollkommen selbstverständlich sehr alte Elemente aus der afrikanischen Kultur mit neuzeitlichen Elementen aus der Popkultur.

Der Liedtext befasst sich mit Problemen der südafrikanischen armen Bevölkerung. So ist auch der Titel „Down Under“ eine Anspielung darauf. „Down Under“ ,im Deutschen „unten drunter“, soll auf das Leben neben bzw. unter der Gesellschaft hinweisen. Spoek benutzt eine sehr bildhafte, metaphorische Sprache, welche zumindest, wenn man nicht englischer Muttersprachler ist, erst mal entschlüsselt werden muss. Die metaphorische Sprache war ein Vorteil für uns, da Sie uns größtmöglichen Gestaltungsspielraum ließ. Es musste allerdings auch darauf geachtet werden, diese Metaphern nicht einfach visuell zu doppeln. Wie schon erwähnt, befasst sich der Text mit Problemen der südafrikanischen Unterschicht. Er ist allerdings nicht anklagend bzw. als Hilferuf gemeint. Auch ist er nicht angeberisch zu verstehen, wie so manche Texte amerikanischer Rapper, die ihre Ghettoherkunft nutzen, um sich als Gangster zu profilieren. Man hat vielmehr das Gefühl, dass Spoek über alltägliche Erlebnisse und Probleme spricht und diese eher neutral anspricht. Die praktische Umsetzung der Stimmung war eine Komposition aus verschiedenen Zierelementen und verschiedenen Stilelementen, die in fast schon organischer Art und Weise zu einer homogenen Gestaltung zusammenwachsen mussten. Es musste weiterhin darauf geachtet werden, dass die Performance des Künstlers und die Umsetzung des Liedes im Gleichgewicht bleiben.

ado
ado

Motion Graphics

ado [2009]


Motion Graphics

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Vor der eigentlichen Gestaltungsarbeit musste ich einen Namen finden. Da sich der Sender schon in gewisser Weise zur Bildung der Betrachter dienen soll, habe ich mir die Wörter addisco und addo herausgesucht. Addisco heißt soviel wie dazulernen und addo soviel wie herantragen bzw. beibringen. Des weiteren war mir wichtig, dass sich der Name auf das Sendekonzept bezieht. Ich habe mich für ado entschieden, da eine Assoziation zu Art, Doku bzw. Artdoku nahe liegt. Die formale Beschaffenheit der Buchstaben war ein weiteres Plus, da die drei Buchstaben die thematische Dreiteilung aufgreifen und die Möglichkeit bitten drei Kreise im Schriftzug zu verbauen. Die kurze und Prägnanz des Namens war auch ein Grund für meine Entscheidung.
Logo
Die drei Kreise im Namen stehen für drei Themengebiete. Die Kreise gehen ineinander über und es wird optisch nicht klargestellt, wo ein Kreis endet und wo er aufhört. Letzteres ist symbolisch für einen globalen Zusammenhang zwischen den Themen zu verstehen, welcher andeuten soll, dass obwohl es drei Themen gibt, diese doch ein großes ganzes bilden. Des weiteren ist das Logo schlicht gehalten und so gestaltet, dass man es lesen kann. Der dritte Buchstabe im Namen bildet das Sendelogo. Das Sendelogo teilt sich in einen farbigen Punkt, der anzeigt welches Themengebiet gerade läuft und der graue Ring kann optional die Länge der Sendung bzw. der Werbung anzeigen. Bei Kurzwerbung zeigt der Kreis die verbleibende Zeit bis zur nächsten Sendung an, um den Zuschauer davon abzuhalten, umzuschalten. Falls es zu dem Fall kommt, dass kein Themengebiet gezeigt wird, z.B. bei Nachrichten, so bleibt der Punkt schwarz. Das Sendelogo ist so gestaltet, dass es in jeder Größe funktioniert.

Farbkonzept
Die Sendungen sind in die Bereiche Grün, Blau und Violett unterteilt, die für die jeweiligen Überthemen stehen. Auch nach längerer Suche habe ich keine Dokumentationen gefunden, die nicht in diese Unterteilung passen. Es gibt zwar Dokumentationen die sich mehreren Themen zuwenden, es gibt jedoch immer einen Schwerpunkt.
Charakter
Der Charakter des Senders sollte seriös sein, ohne dabei zu sachlich oder langweilig zu werden. Des weiteren sollte er gleichermaßen klassisch und modern sein. Ein weiterer Punkt war ein künstlerischer Touch, der nicht auf Kosten der Seriosität gehen sollte.

boards
boards

Design

Boards [2009]


Design

Die Boards entstanden im Rahmen einer Ausstellung in Magdeburg. Bei der Gestaltung der Boards gab es keinerlei Regeln oder thematische Begrenzungen. Das einzige was gegeben war, waren alte und kaputte Boarddecks, die wir gestalten sollten.

Im ersten Entwurf habe ich mich auf die Materialität des Grundstoffes konzentriert und mit dem Anbringen von Baumrinde einen Verweis auf seine Herkunft erbracht.

Der zweite Entwurf stellt ein grafisches Gesicht dar. Die harten Schwarz/Weiß-Kontraste, gekoppelt mir dem abstrahierten grafischen Gesichtszügen, bilden eine auffällige und kontrastreiche Gestaltung.



shirts
shirts

Grafikdesign und Illustration

Shirts [2011]


Grafikdesign und Illustration

Bei diesem Projekt habe ich mich mit dem T-Shirt und seiner Funktion als Kleidungsstück bzw. als Liebhaberstück beschäftigt. Es ging mir nicht nur darum, einfach nur ansprechende Shirt zu gestalten, sondern ich wollte vielmehr herausfinden, was ein Shirt zu einem "Lieblingsshirt" macht.

Die Antworten waren vielfältig und ich habe diese dann auch praktisch umgesetzt. Das Resultat können Sie unter www.unfug-clothing.com sehen.

Hier ein Auzug aus dem Vorstellungstext des Labels:

„YoYoYo, du hast dich also in den unendlichen Weiten des Netzes auf diese schöne Seite verirrt und willst jetzt sicher wissen, worum es hier eigentlich geht. Unfug Clothing wurde 2011 gegründet und hat im Grunde drei wichtige Hauptaspekte.

Als erstes die Limitierung. Alle Produkte sind streng limitiert und werden auch nicht nach produziert, denn wie heißt es doch so schön: „Der schnelle Vogel hat den größten Wurm“, oder so...außerdem, wo kommen wir denn da hin, wenn alle Hipsterbratzen das gleiche anhaben...hehe.

Als zweites faire und umweltfreundliche Produktion. Weiter unten im Infobereich findet ihr noch nen bisschen obligatorische Weltverbesserer Infos, wenns euch nicht gefällt, habt ihr etwas Essentielles nich verstanden! Einige Shirts sind mit Spenden an Umweltprojekte gekoppelt, denn, auch wenn es einem nicht gefällt, ohne Geld, können die Umweltorganisationen auch nicht viel bewirken."

Zu guter Letzt gibt es da noch die Unikatartikel, die in mühevoller Handarbeit so vollendet werden, dass jedes sich vom anderen unterscheidet und somit zum Einzelstück wird. Nähere Infos findet ihr dann in den Artikelbeschreibungen der jeweiligen Artikel.“




seoulmates
seoulmates

Dokumentation

Seoulmates [2008]


Dokumentation

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In Zusammenarbeit mit Joop Flack, Andreas Melcher, Christian Meyerholz, Jan Regenthal, Corinna Melcher und Tina C.

Wir begleiteten den jungen Halbkoreaner Christian Meyerholz auf seiner Reise nach Südkorea. Er fungierte als Protagonist und Bezugspartner. Das Hauptthema der Dokumentation war der faszinierende Mix aus Tradition und Moderne, der in der koreanischen Weltmetropole Seoul vorherrscht. Über drei Wochen hinweg, reisten wir, begleitet von den beiden koreanischen Graffitikünstlern Artime Joe und Jay Flow, durch das Land.

Fit durchs Studium
fit durchs studium

Plakat

Fit durchs Studium [2008]


Plakat

Diese Plakatentwürfe entstanden im Rahmen eines Plakatwettbewerbs mit dem Thema „Fit durchs Studium“.
Studentenfutter
Dieses Plakat wirft einen leicht ironischen Blick auf die Ernährungsgewohnheiten von Studenten.
Chill
Stress ist wohl besonders seit der Einführung von Bachelor bzw. Master und seiner Verknappung der Zeit bei gleichbleibender Arbeitsleistung den meisten Studenten bekannt. Ein Weg mit Stress umzugehen ist es sich gezielt zu entspannen z.B. durch Meditation. Bei der Meditation ruht man in sich selbst und versucht seine innere Mitte zu finden. Resultierend daraus, habe ich mich für eine sehr mitten betonte Gestaltung entschieden, wobei die zur Mitte strebenden Streifen diese Wirkung noch verstärken.

Typoregeln
typoregeln

Typografie

Typoregeln [2010]


Plakat

Dieses Heft entstand im Rahmen eines Universitätskurses, bei dem wir Texte von bekannten Typografen in einem adäquate Buch- bzw. Heftform bringen sollten.

Bei der Analyse der Texte fielen mir zwei Punkte ganz besonders auf. Zum einem, dass viele der Typografen die Zweckmäßigkeit der Typografie in den Vordergrund stellten. Zum anderen, dass die meisten der Texte keine Fließtexte sind, sondern eher Aufzählungen von Regeln und Ratschlägen. Resultierend aus diesen beiden Feststellungen entschied ich mich, zu versuchen, ein nonlineares Heft zu setzen. Dieses Heft sollte nicht, wie die meisten Bücher, von vorne nach hinten durchgelesen werden, sondern man sollte mit Querverweisen im Buch springen können, um Texte, die das gleiche Thema behandeln oder sonst wie miteinander verbunden sind, miteinander vergleichen zu können. Natürlich sollte man das Buch auch konventionell lesen können.

Wie schon erwähnt, ging es mir bei der Gestaltung des Buches nicht darum, ein möglichst schönes Buch zu gestalten, sondern ich stellte, wie auch viele der zitierten Typografen, die Zweckmäßikeit in den Vordergrund. Es ging mir beim setzten darum, die verschiedenen Texte, so zu formatieren, dass mit möglichst wenigen Mitteln eine maximale Orientierung gegeben ist. Auch der laminierte Umschlag, der das Heft optimal vor Schmutz schützt, steht im Namen der Zweckmäßigkeit.

Das Querlesen wurde durch Verweise im Inhaltsverzeichnis, an den entsprechenden Textpassagen und an den Seitenzahlen ermöglicht. Diese wurden so dezent gesetzt, dass Sie den Lesefluß jedoch nicht stören.



Black
black

Fotografie

Black [2008]


Fotografie

Es ging mir bei diesen Fotos weniger darum ein Portrait zu fotografieren, als vielmehr darum einen bestimmten Look zu kreieren und durch die Gestaltung eine Stimmung zu schaffen. Die Stimmung des Bildes wird gleichermaßen durch den Gesichtsausdruck, als auch die Farbigkeit und den Kontrast beeinflusst.



Semester
Erstes Semester

Grafikdesign

Erstes Semester [2006]


Grafikdesign

Am Ende des ersten Semesters erhielten wir die Aufgabe, eine zusammenfassende Dokumentation des Semesters anzufertigen. Eigentlich sollte die Dokumentation nur die verschiedenen Arbeiten der Kurse beinhalten. Ich entschloss mich allerdings, auch persönliche Erlebnisse und eine allgemeine Zusammenfassung, des neu eingeführten Bachelors, mit einzubeziehen. Das Resultat war ein Brettspiel, welches tatsächlich spielbar ist.

Das Brettspiel ist an Monopoly angelehnt. Das ist kein Zufall, denn ich empfand den Vergleich, besonders aufgrund des Bachelors, als passend. Das Ziel des Spieles ist es im Verlauf einer Runde bzw. eines Semesters mindestens 30 Credits zu sammeln. Credits kann man erhalten, indem man Aufgaben löst. Die Aufgaben haben alle mit den Aufgaben aus den verschiedenen Kursen zu tun. Die Aktionskarten, die sowohl negativ als auch positiv sein können, verarbeiten bestimmte Erlebnisse des vergangenen Semesters.

Des weiteren muss man im Verlauf einer Runde Geld sammeln, da man bei dem Überqueren des Startfeldes kein Geld erhält, sondern in Form von Studiengebühren zahlen muss.

Das Spiel kann auch als Kritik an dem zu dieser Zeit frisch eingeführten Bachelor/Master-System und vor allem an den Studiengebühren gesehen werden.



Illustrationen
Illus-
trationen

Zeichnungen und Collagen

Illustrationen


Zeichnungen und Collagen

Einige Zeichnungen und Collagen, die ich in Laufe der Zeit angefertigt habe. Die meisten sind freie Arbeiten.



Regional. lokal, global
Regional, lokal, global

Videoinstallation

Regional, lokal, global


Videoinstallation

Die Videoinstallation zeigt ein in sich funktionierendes System. Die Bildschirme zeigen alle ein durch Menschenhand und Zahnrad angetriebenes, vernetztes System. Die Installation ist so aufgebaut, dass es während der Ausstellung zu Ausfällen und Änderungen der Animationen und er Technik kommt. So fing z.B. eine Animation an sich immer grüner zu verfärben oder ein Fernseher fiel aus und zeigte nur noch Rauschen. Letzteres ist gewollt und geplant, kann aber nicht kontrolliert werden.



?!
?!

Grafikdesign

?!


Grafikdesign

Das Buch „?!“ beschäftigt sich mit grundlegenden menschlichen Problemen und Fragestellungen auf eine visuelle, philosophische Weise. Es wird versucht komplexe bzw. komplizierte Sachverhalte auf ein Minimum zu reduzieren und diese dadurch visuell erfassbar zu machen.



Querformat
Querformat

Grafikdesign und Fotografie

Querformat [2007]


Grafikdesign und Fotografie

Diese Ausgabe des „Querformat“-Magazines stand unter der gestalterischen Leitung von Prof. Ulrike Stoltz und Prof. Jörg Petri. An der Gestaltung und der redaktionellen Arbeit waren Studierende der Gestaltung und der Kunstwissenschaft der HBK Braunschweig beteiligt. Meine spezielle Aufgabe war die Gestaltung des Frontlogos. Des weiteren machte ich noch Fotos für einen Beitrag.



KRISTEL01
KRISTEL01

Logo- und Editorialdesign

KRISTEL01 [2013]


Logo- und Editorialdesign

KRISTEL ist weder als eine alleinige Hochschulzeitschrift für die Hochschule der Bildenden Künste zu sehen, noch soll sie nur ausschließlich über Kunst berichten.

Es ist ein Magazin, welches den Studenten der HBK die Möglichkeit geben soll, ihre Projekte, Texte und vieles mehr zu veröffentlichen. Es soll aber auch als Plattform dienen, um sich über Kunst austauschen zu können - Kunst innerhalb der Hochschule, Kunst in Braunschweig, Kunst in ganz Deutschland und international.

Meine Aufgaben waren, neben der Gestaltung des gesamten Magazins und des Logos, auch im bildredaktionellen Bereich.



hamstermann
Der Hamstermann

Animation

Der Hamstermann [2014]


Animation

Der Videolink folgt in Kürze!

Der Hamstermann ist ein 10–minütiger Animationsfilm. Der Film beschäftigt sich auf der Subebene mit dem menschlichen Bedürfnis nach Freiheit und Sicherheit und wie sie sich gegenseitig bedingen und miteinander konkurrieren.



KRISTEL02
KRISTEL02

Logo- und Editorialdesign

KRISTEL02 [2014]


Logo- und Editorialdesign

Weitere Bilder folgen in Kürze!

Die zweite Ausgabe des KRISTEL-Magazins. Das Heft umfasst 116 Seiten und hatte eine Auflage von 800 Stück. Meine Aufgabe war die gesamte Gestaltung des Magazins und teilweise bildredaktionelle Aufgaben.









Wie schon weiter oben erwähnt, bin ich freiberuflicher Gestalter. Mein Fokus liegt vor allem im Bereich Grafikdesign und der dessen bewegter Variante, dem Motion Graphics. Ich studierte an der HBK Braunschweig und an der Korean National University of Arts die Fächer Kommunikationsdesign und zeitbasierte Medien. Die zeitbasierten Medien umfassen z.B. digitalen Film, Postproduktion und Animation. Ich schloss mein Studium 2013 mit dem Master of Arts ab. Zusätzlich biete ich auch Weiterbildungen an. An der HBK Braunschweig unterrichtete ich vektorbasierte Gestaltung und Grafikdesign. Während meiner Studienzeit war ich außerdem als Tutor für Videoproduktion und Postproduktion an der TU Braunschweig angestellt.
Erfahrungen sammeln konnte ich schon vor meiner Studienzeit, indem ich zwei Jahre in einer renommierten Werbeagentur in Berlin arbeitete. Auch während des Studiums absolvierte ich einige Praktika, um meine Fähigkeiten zu kultivieren. Aber das vielleicht wichtigste ist, dass ich mit ganzem Herzen Gestalter bin. Auch wenn natürlich immer ein professioneller Rahmen geboten wird, gibt es kaum etwas, für das ich mich mehr begeistern kann und das mir mehr Spaß macht, als Gestaltung. Für mich ist es nicht einfach nur eine reine Arbeit mit der ich meinen Lebensunterhalt verdiene, sondern viel mehr.
Falls sie noch Fragen zu meiner Person haben, können sie mich gerne kontaktieren.





Gestaltung bzw. Design ist viel mehr als bloßes „schön machen“. Es ist viel allumfassender. Die Leitung des Betrachters durch visuelle Marken oder die sinnvolle Strukturierung von Informationen, sind ebenso wichtig wie ästhetische Brillianz. Des weiteren ist auch Zweckmäßigkeit ein omnipräsenter Faktor in der Gestaltung. Nicht ohne Grund ist einer der wichtigsten Gestaltungsgrundsätze „Form follows Funktion“. Es geht um das Erstellen funktionierender Konzepte, die nicht nur durch bloße Ästhetik überzeugen, sondern auch durch wohlüberlegte und weitsichtige, dem Zweck entsprechenden, Lösungen. Mein Kundenstamm zieht sich vom Start Up bis zu internationalen Firmen. Ich bin für alles offen. Bei sehr großen Projekten, bin ich in der Lage, durch mein weitreichendes Netzwerk, Projektteams zusammenzustellen. Falls sie Interesse an einer Zusammenarbeit haben, kontaktieren sie mich einfach und ich erstelle ihnen gerne ein Angebot.
  1. Grafikdesign (Flyer, Plakate, etc.)
  2. Editorial Design (Magazine, Broschüren, etc.)
  3. Motion Graphics
  4. Animation
  5. Webdesign (Onlineshops, Firmenseiten, etc.)
  6. Illustration
  7. Packaging Design
  8. Infografik
  9. Branding (Logos, Visitenkarten, Briefpapiere, etc.)






1. Briefing
Beim Briefing geben sie mir alle relevanten Informationen für die Zusammenarbeit. Sie erzählen mir, was sie sich vorstellen und ich löchere sie mit Fragen, bis ich es verstanden habe. Des weiteren wird ein zeitlicher Rahmen gesetzt und über das Budget gesprochen.

2. Research
Da es bei einer Gestaltung auch darauf ankommt eine verständliche aber auch einzigartige Sprache zu entwickeln, die sich von der Masse abhebt, ist eine Recherchephase wichtig, um sich z.B. über die Marktpositionierung klar zu werden.
3. Konzept
In der Konzeptphase wird, in stetiger Kommunikation mit dem Kunden, die eigentliche Gestaltung entwickelt.

4. Präsentation
Die fertige Gestaltung wird präsentiert und der Kunde kann ggf. letzte kleine Änderungswünsche äußern.

5. Übergabe
Die Daten werden dem Kunden übergeben und gleichzeitig noch für eine vereinbarte Zeit von mir gespeichert.
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